Der KulturLaden Westend ist ein nichtkommerzieller Veranstaltungsort, der den BewohnerInnen des Viertels für öffentliche Aktivitäten zur Verfügung steht.
Er wird von einer kleinen Gruppe aus dem Kreis der Laden-NutzerInnen ehrenamtlich verwaltet und ist im Wesentlichen finanziert durch einen Zuschuss des Kulturreferates.

Jeden ersten Mittwoch im Monat findet von 19:00 – 20:00 Uhr das Programmplanungstreffen für den Folgemonat statt. Dort werden alle Raumanfragen und Veranstaltungswünsche besprochen. Jede/r Interessent/in ist herzlich eingeladen daran teilzunehmen.

Leider sind unsere Räume nicht barrierefrei: der Veranstaltungsraum ist ebenerdig, aber die Toilette ist zu schmal für Rollstühle.

Die meisten Veranstaltungen sind kostenlos, gelegentlich wird ein kleiner Kostenbeitrag erhoben.

Der KulturLaden hat keine eigenen Parkplätze.

Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechten Parteien oder Organisationen angehören, der rechten Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zu Veranstaltungen zu verwehren oder sie von diesen auszuschließen.

 

 

Statut KulturLaden Westend

Der Vorstand des Bobsy e.V. und das KulturLaden-Team betreiben den KulturLaden Westend auf folgender Grundlage:

Der KulturLaden soll für öffentliche Veranstaltungen, bzw. Angebote genutzt werden, das heißt, dass die Teilnahme jeder/jedem InteressentIn möglich sein muss.

Der KulturLaden ist ein nicht-kommerzieller Veranstaltungsort. Er wird ehrenamtlich verwaltet und die Angebote dienen nicht der Gewinnerzielung.

Die Räumlichkeiten sollen vor allem von den BewohnerInnen des Viertels genutzt werden, einerseits durch eigene Aktivitäten und zum Anderen durch die Teilnahme an/den Besuch von Veranstaltungen. Dies bedeutet für uns, dass Eintrittspreise nach Möglichkeit vermieden, ansonsten so gering wie möglich gehalten werden müssen.

Wir sind eine weltliche Einrichtung, die allen BewohnerInnen offen steht. Das schließt religiöse und esoterische Veranstaltungen und Gruppen ebenso aus, wie rechtsgerichtete, rassistische, sexistische, antisemitische oder parteipolitische. Wir behalten uns vor, Anfragen abzulehnen.

VeranstalterInnen und NutzerInnen sollen im Wesentlichen in Eigenverantwortung ihre Aktivitäten planen und durchführen.

Das KulturLaden-Team stellt den Raum zur Verfügung, kümmert sich um die Verwaltung, koordiniert die Termine, gibt das Programm heraus und unterstützt VeranstalterInnen nach Möglichkeit bei der Durchführung von Veranstaltungen (z.B. durch das Bereitstellen von Technik, Ausstellungsmaterial, etc.).

Der KulturLaden hat ein Monatsprogramm. Alle Anfragen für Angebote/Nutzungen werden auf den Programmplanungstreffen behandelt. Sie finden jeden 1. Mittwoch im Monat von 19:00 – 20:00 Uhr im KulturLaden statt zur Planung des Folgemonats.

Dieser Termin dient der konkreten Planung des Programms, das heißt es werden alle Fragen besprochen (die inhaltliche Ausrichtung, der äußere Rahmen wie Raumgestaltung, Bilderrahmen, o.ä., die benötigte Technik, etc.).

Ohne ausreichende Infos können wir keine Terminzusagen geben.

Aufgrund der ehrenamtlichen Tätigkeit der OrganisatorInnen ist deren Zeit und Kraft begrenzt, deshalb können auch Anfragen, die zwischen den Programmplanungsterminen z.B. per e-Mail eingehen, erst beim entsprechenden Treffen entschieden werden.

 

Einlassvorbehalt

Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechten Parteien oder Organisationen angehören, der rechten Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zu Veranstaltungen zu verwehren oder sie von diesen auszuschließen.

 

Der KulturLaden wird gefördert vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München.