Stadtteilgeschichte

Der Arbeitskreis Stadtteilgeschichte sammelt Dokument und Informationen und archiviert sie. Wer sich am Arbeitskreis beteiligen will oder „sachdienliche Hinweise“ einbringen will, ist herzlich eingeladen. Das gilt natürlich auch für diejenigen, die sich einfach mal informieren wollen, wie unser Viertel mal war, wie es sich entwickelt hat und was daraus geworden ist.

  • Ausstellungen historischer Fotos und Dokumente
  • Führungen zu verschiedenen Themen, siehe Programm

 

Publikationen

Der Arbeitskreis hat in den vergangenen Jahren zahlreiche Kalender und Broschüren herausgebracht. Daneben sind folgende Bücher erschienen:

  • Westend. Von der Sendlinger Haid zur Schwanthalerhöh', Monika Müller-Rieger (Hrsg.), zu beziehen über den Buchhandel
  • Widerstand und Verfolgung im Münchner Westend 1933-1945. Fritz Vogt, Erhältlich im KulturLaden
  • Wege ins Westend. Broschüre, mit der Sie selbständig einen ca. zweistündigen Rundweg durch das Westend abgehen können. Auf 24 Seiten mit kleinen wegbeschreibenden Stadtteilplänen und vielen historischen Fotos erfahren Sie Wissenswertes über Architektur und Geschichte des Viertels. Schutzgebühr 1 Euro. Erhältlich im KulturLaden, und im "druckwerk" (Schwanthalerstr. 139 Rgb.)

Jeweils am 3. Mittwoch im Monat von 18:00 bis19:00 Uhr ist Sprechzeit des Archivs Stadtteilgeschichte

 

Aktuell im Kulturladen zu haben:

Widerstand und Verfolgung im Münchner Westend 1933-1945
Widerstand und Verfolgung im Münchner Westend 1933-1945

 

 

Zeit zum Aufstehn, Eine Familienchronik, August Kühn, Verlag Das Freie Buch, 2010
Zeit zum Aufstehn, Eine Familienchronik, August Kühn, Verlag Das Freie Buch, 2010

 

 

Einlassvorbehalt

Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechten Parteien oder Organisationen angehören, der rechten Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zu Veranstaltungen zu verwehren oder sie von diesen auszuschließen.

 

Der KulturLaden wird gefördert vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München.