Vernissage und Konzert
Sonntag, 15. Januar 15:00 Uhr
Tonpapier und Klangträume – im deutsch-japanischen Zwischenraum

Eine dialogische Vernissage von Sora Soppy mit Musik von Tamara Banez

Sora Soppy (was soviel bedeutet wie »Himmelhund«) ist eine junge japanische Künstlerin, deren Werke eine Symbiose aus Graphik und feinem Pinselstrich bilden. Ursprünglich beeinflusst von der Manga-Ästhetik entwickelt sie sehr früh ihren eigenen Stil, der fern an die überschäumende Phantastik von Alice im Wunderland denken lässt. Hier stecken Liebe und Spannung im Detail …
Mal zornig, mal zart bildet auch die Musik von Tamara Banez ein spannendes Wechselspiel: »Irgendwo zwischen politischem Lied und Tori Amos« verortet sich die quirlige Songwriterin und jüngste Entdeckung Konstantin Weckers. Musikalisch will Tamara »ehrliches Aus- und Menschliches ansprechen« – ein Anliegen, das sie beherzt in die Tat umsetzt.
Der Dialog war beiden Künstlerinnen immer schon ein wichtiges Thema und so wollen sie sich ihm einmal ausgiebiger widmen. Ihre Ausstellung ist zudem »ein Ausdruck deutsch-japanischer Verbundenheit« finden sie und laden herzlich dazu ein.

Öffnungszeiten: Mittwochs 19:00 bis 20:00 Uhr und zu allen Veranstaltungen.