
Eine dialogische Vernissage von Sora Soppy mit Musik von Tamara Banez
Sora Soppy (was
soviel bedeutet wie »Himmelhund«) ist eine junge japanische Künstlerin,
deren Werke eine Symbiose aus Graphik und feinem Pinselstrich bilden. Ursprünglich
beeinflusst von der Manga-Ästhetik entwickelt sie sehr früh ihren
eigenen Stil, der fern an die überschäumende Phantastik von Alice
im Wunderland denken lässt. Hier stecken Liebe und Spannung im Detail
Mal zornig, mal zart bildet auch die Musik von Tamara Banez ein spannendes Wechselspiel:
»Irgendwo zwischen politischem Lied und Tori Amos« verortet sich
die quirlige Songwriterin und jüngste Entdeckung Konstantin Weckers. Musikalisch
will Tamara »ehrliches Aus- und Menschliches ansprechen«
ein Anliegen, das sie beherzt in die Tat umsetzt.
Der Dialog war beiden Künstlerinnen immer schon ein wichtiges Thema und
so wollen sie sich ihm einmal ausgiebiger widmen. Ihre Ausstellung ist zudem
»ein Ausdruck deutsch-japanischer Verbundenheit« finden sie und
laden herzlich dazu ein.
Öffnungszeiten: Mittwochs 19:00 bis 20:00 Uhr und zu allen Veranstaltungen.